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Google möchte mehr Daten

Golem berichtet, dass sich u.a. Google dafür stark macht, mehr Daten über die Internetnutzer im Rahmen von DNS-Abfragen zu erhalten. Dabei sollte man nicht in reflexartige Kritik verfallen, sondern genau lesen:

Dabei soll nicht die komplette IP-Adresse des Nutzers weitergegeben werden, sondern nur die ersten 24 Bit, also die ersten drei von vier Tupeln einer IP-Adresse. Das genügt, um die Herkunft des Nutzers ausreichend genau zu bestimmen.

Eben das ist der springende Punkt: Man benötigt für mitunter wichtige Informationen (wie den ungefähren Standpunkt des Users) nicht die vollständige IP. Von Google wird es hier (endlich) offen vertreten, man sollte es sich einfach merken.

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